Forschungsforum

Forschungsforum | Mittwoch, der 24. Februar 2016

Am dritten Tag des 4. Chinesisch-Deutschen Workshops zur Berufsbildungsforschung findet ein internationales Forschungsforum statt. Hier werden aktuelle, geplante oder mögliche Forschungsprojekte in kleinen Gruppen vorgestellt, um über Projekte an den jeweiligen Instituten zu informieren, laufende Projekte zu internationalisieren oder gemeinsame Projekte zu entwickeln:

Die Organisation dieses Tages ist an die Methode „Barcamp“ angelehnt. Da konkrete und intensive Diskussionen ermöglicht werden sollen, sind jedoch nur zwei große Zeitfenster geplant, sodass insgesamt sechs Projektideen diskutiert werden können:
09:00–10:00 Vorstellung des Barcamps und Erstellung des Grid – Petra Grell & Josef Rützel, Technische Universität Darmstadt [S1|13, Raum 118]
10:00–10:30 Kaffeepause
[S1|13, Raum 118]
  Forschungsforum A
[S1|13, Raum 118]
Forschungsforum B
[S1|13, Raum 6]
Forschungsforum C
[S1|13, Lehr-Lernlabor]
10:30–12:00 Projekt A1 Projekt B1
Übergänge in den Beruf,
Berufswahl und Berufsaspiration, Edu-Governance
Schule-Beruf
(Jun Li, Silke Tettenborn &
Birgit Ziegler)
Projekt C1
Vergleiche und Transfer,
Educational Governance, Ordnungsprozesse,
Duales Studium,
Verzahnung,
Civic Engagement,
Service Learning
(Karl-Heinz Gerholz, Xiaohui Yang & Jiping Wang)
12:00–13:15 Mittagspause [Mensa] mit anschließender Kaffeepause (ab 12:45 Uhr) [S1|13, Raum 118]
13:15–14:45 Projekt A2
Lehrer,
fachdidaktisches
Verstehen, konstruktivistische Lernangebote,
Teachers‘ beliefs,
conceptional change,
Lehrerbildung, Wandel
(Tongji Li, Jianping Zheng & Josef Rützel)
Projekt B2
Projekt C2
Personenbezogene
Gesundheitsberufe und Lehrkräftebedarf
(Philipp Wöll & Marianne Friese)
14:45–15:00 Ausblick – Josef Rützel, Technische Universität Darmstadt
[S1|13, Raum 118]
In einer einstündigen Begrüßungs- und Organisationsphase werden die einzelnen Workshops konkretisiert: Dazu stellen möglichst alle Teilnehmenden eine Projektidee vor, welches mittelfristig eine interkontinentale Kooperation ermöglicht. Zur Vorstellung sind jeweils nur zwei Minuten eingeplant, weshalb ein kurzes prägnantes Statement vorbereitet werden sollte. Alle Vorschläge werden auf Moderationskarten notiert und dergestalt an eine Metaplanwand geheftet. Dabei werden thematisch ähnliche Projektideen gruppiert. Die sechs beliebtesten Projektideen werden dann den einzelnen Räumen und Zeitfenstern zugeteilt.

Im Anschluss bekommen alle Teilnehmenden zwei Klebepunkte mit der Aufforderung, die beiden interessantesten Projektideen zu markieren. Die sechs beliebtesten Projektideen werden dann den einzelnen Räumen und Zeitfenstern zugeteilt. Sollten weniger als sechs Projektideen vorgestellt werden, bekommen alle Projektideen direkt ein Zeitfenster und einen Raum zugewiesen.
Der fertige Plan wird während der Pause für alle sichtbar ausgehängt, sodass mit dem ersten Workshop um 10:30 Uhr begonnen werden kann. Am Ende des Tages sollen die gemeinsamen Erkenntnisse zusammengefasst und ein kurzer Ausblick gegeben werden.

Anmerkung:
Für chinesische Besucher steht hier eine Übersetzung bereit:
Barcamp_(Chin)