Matthias Rießland

Vita

1961 * in Offenburg
1983 Allgemeine Hochschulreife. Wirtschaftsgymnasium, Offenburg
1992 Magister Artium (M.A.) Pädagogik und Sportwissenschaft an der TU Darmstadt
2003 Doktor der Philosophie (Dr. phil.) im Bereich Erziehungswissenschaft an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster

Tätigkeiten

im Bereich Lehre und Forschung
1989 – 1987 Tutor des Proseminars „Pädagogische Begriffsbildung“ an der TU Darmstadt
1990 – 1989 Teilnehmer am Projekt „Pädagogik und Frieden“ an der Humboldt Universität Berlin und der TU Darmstadt
1994 Lehrbeauftragter in Kooperation mit Prof. Dr. Ludwig Pongratz an der TU Darmstadt zur Durchführung eines Seminars und Workshops mit dem Thema: „Körper – Spuren. Zur Geschichte und Aktualität des Verhältnisses von Körper und Bildung“ (4 SWS)
2004 – 2002 Lehrauftrag an der Akademie für Tonkunst in Darmstadt zum Thema: „Feldenkrais für Opernsänger*innen“ (2 SWS)
2017 – 2009 Lehrauftrag an der TU Darmstadt zur Durchführung eines Seminars und Workshops mit dem Thema: „Berufsfelderkundungen“ und „Theorie-Praxis-Reflexionen“ im Studiengang Bachelor of Arts Pädagogik (2 SWS)
2012 – 2010 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Allgemeine Pädagogik und Berufspädagogik der TU Darmstadt, Arbeits- und Forschungsfelder: pädagogische Lehrer*innen-Bildung; Körper, Bildung und Soziales (50% Stelle)
2015 – 2014 Lehrauftrag an der TU Darmstadt zur Durchführung eines Seminars „Hauptströmungen der Gegenwartspädagogik“ (2 SWS)
ab 2017 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Allgemeine Pädagogik und Berufspädagogik der TU Darmstadt, Arbeits- und Forschungsprojekt: „Darmstädter Pädagogik“ (1/3 Projektstelle)
im Bereich körperorientiertes Lernen
seit 1994 Kurs- und Lehrangebote in den Bereichen Basisgymnastik, Ganzkörpergymnastik und der Feldenkrais-Methode
seit 1997 Lizenzierter Feldenkrais-Pädagoge in eigener Feldenkrais-Praxis
seit 2012 Zertifizierter Feldenkrais Assistenz Trainer für internationale Feldenkrais Ausbildungen (International Feldenkrais Training Programm, IFTP)
im Bereich Schule und Sozialpädagogik
2010 – 1998 Aufbau und Leitung der Sozialpädagogischen Beratungs- und Koordinationsstelle (SBK) an der Max-Eyth-Schule in Dreieich/Sprendlingen.
2017 – 1993 Selbstständige Tätigkeiten im Bereich Sozialpädagogik (EBA/EIBE/INTEA-Maßnahmen) an der Max-Eyth-Schule in Dreieich/Sprendlingen
im Bereich Sport und Bewegungspädagogik
1990 – 1972 Hochleistungssportler, Kunstturnen.
Mehrfacher Deutscher Hochschulmeister
1. Bundesliga in Herbolzheim (bis 1983) und Heusenstamm (bis 1989)
1985 WM-Teilnahme in Montreal
1986 Teilnahme an den „Good-Will-Games“ in Moskau
1987 Teilnahme an der Universiade in Zagreb
1995 – 1993 Lehrauftrag an der Wilhelm-Hauff-Schule (Grundschule, Darmstadt-Eberstadt) als Leiter des Projekts „Selbstentwicklung durch Bewegung“ für „bewegungs- und verhaltensauffällige“ Kinder (4 Wochenstunde/Schuljahr)
2018 – 1996 Übungsleiter im Allgemeinen Hochschulsport zu den Angeboten Basisgymnastik, QuantenSprünge, Sich-intelligent-bewegen
im Bereich Projektentwicklung im schulischen Kontext (weiteres hierzu siehe unter: www.matthias-riessland.de, dort unter „Beratung und Konzepte“, > „Pädagogik“)
2009 – 2008 Lernen in Bewegung (LeBe)
LeBe I Dynamisches Sitzen (2008)
LeBe II Haut-Nah – von der Kunst des Berührens (2008)
LeBe III Liegen von der Kunst des Entspannens (2009)

Forschungsschwerpunkte

Zum Verhältnis von Körper und Bildung

Zu einer Theorie der Zartheit in pädagogischen Prozessen

Allgemeine Pädagogik

Kritische Pädagogik

Mitgliedschaften

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