Post-DiPlan-Kolloquium

Neuer Post-DiPlan-Verteiler

Wir möchten unser DiPlan-Netzwerk trotz ausgelaufener Finanzierung aufrecht erhalten, so wie wir auch unsere Kolloquien als Post-DiPlan weiterlaufen lassen.
In diesem Zuge sind wir von unserer bisherigen Mailadresse (diplan@…) auf einen Massenmailer umgestiegen. Die typischen Post-DiPlan-Mails kommen nun über diesen „Verteiler“. Eine Abmeldung ist jederzeit möglich.

Gern können Sie sich jederzeit eintragen lassen. Senden Sie dazu gern eine formlose an Dr.'in Maria Theresa Meßner. Dann werden Sie über die neusten Termine auf dem Laufenden gehalten!

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Post-DiPlan & Prof.'in Regina-Maria Dackweiler und Mascha Holly

Am Freitag, 13.03.2026 gibt es das nächste Post-DiPlan-Kolloquium mit Prof.'in Regina-Maria Dackweiler und Mascha Holly von der hsrm

Es wird um das Thema Täterarbeit in der Sozialen Arbeit und angrenzenden Feldern gehen.

Nach einem Input durch die Entwickler:innen werden Critical Friends das Design kommentieren – und auch für interaktive Elemente ist wie immer gesorgt! Wir freuen uns auf rege Teilnahme!

Anmeldung erbeten unter:

Nächste Veranstaltungen:

Bei Interesse der Mitwirkung oder Ideen bzw. Bedarfen zur inhaltlichen Gestaltung melden Sie sich gern unter

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Rückblicke

Post-DiPlan & Margarete Imhof

Am Freitag, 16.05.2025 von 12-14 Uhr, fand das Post-DiPlan-Kolloquium gemeinsam mit Prof.‘in Dr. Margarete Imhof von der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz statt. Diskutiert wurde das interdisziplinäre Planspiel „Neuer Schulalltag“ mit dem Motto „Schule spielen, wie sie ist und sein könnte!“ Dazu wirkten als Critical Friends die Mitentwicklerin der Vorgängerversion Prof.‘in Ulrike Starker (Hochschule Harz), für den Blick der inklusiven Schulentwicklung Prof.‘in Angelika Bengel (HU Berlin) und die fachdidaktische Perspektive Prof. Sebastian Ruin (Uni Graz) mit. Gemeinsam mit diesen sowie allen Teilnehmenden wurde nach einer Vorstellung der Entwicklung und Durchführung durch das Team von Prof.‘in Imhof, Prof.‘in Adl-Amini (TUDa) und Dr.‘in Haas (GU) über die Stärken und Weiterentwicklungspotenziale des umfangreichen Designs diskutiert. So kamen Ideen zur Ergänzung der bereits 50 existierenden Rollenkarten auf sowie eine spannende Diskussion zum Spektrum der möglichen Lernzielsetzungen und Einbettungsoptionen je nach modularem Kontext.

Wir danken allen Teilnehmenden!