P wie Planspiele und Simulationen
Planspiele ermöglichen das probeweise Handeln in komplexen Situationen, das im regulären Studienalltag oft zu kurz kommt. Wir nutzen diese didaktische Methode, um insbesondere schulische Themen erfahrbar und einer Reflexion zugänglich zu machen.
LUPE hostet PLAY2LEARN
Dieser HDA-Workshop mit Dr. in Maria Theresa Meßner, Projekt Lehr-Plan-Spiele, richtet sich an Lehrende der TU Darmstadt. Auch für GU-Angehörige ist er kostenfrei.
- Wann? 12.11.2026, 9:30 bis 17:30 Uhr
- Wie und wo? gemeinsam, interdisziplinär, anrechenbar (8 AE), auf Deutsch, vor Ort → in LUPE (S1|13 6, Alexanderstraße 6, 64283 Darmstadt)!
- Warum? Um Komplexes erfahr- und reflektierbar zu machen und die Lehre spielerisch aufzuwerten!
Elemente von Planspiele und Simulation
- Rollenwechsel: In analogen, digitalen oder hybriden Szenarien (z. B. Schulkonferenz) können verschiedene Rollen eingenommen und Entscheidungsprozesse durchlebt werden.
- Reflexion: Die Formate helfen, die Widersprüche zwischen pädagogischem Anspruch und institutionellen Rahmenbedingungen – insbesondere im Kontext Inklusion – zu reflektieren.
- Kompetenzentwicklung: Studierende können selbst Spielleitungskompetenzen aufbauen und Planspiele als Werkzeug für die eigene Praxis kennenlernen.
- Themenschwerpunkte: Ein besonderer Fokus liegt auf Demokratiebildung und differenzsensiblem Unterrichten.